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“FV 1″- Wie “Einzigartig” ist die neue Serie tatsächlich?

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Mark Millar (Civil War) und Bryan Hitch ( Die Ultimativen) haben mit “Einzigartig” den ersten Band der neuen Fantastic Four-Reihe geschaffen, welche zusammen mit Iron Man (Rezension folgt) in die Läden kommt. Man bekommt eine Geschichte voller abgehobener Erfindungen, Action, lockeren Sprüchen und ein Sahnehäubchen Gefühl geboten. Das wird gepaart mit einer abgedrehten, menschheitsvernichtenden Bedrohung; eben typisch Fantastic Four. Die Frage ist, ob das Comic deshalb nur für Liebhaber der FV etwas ist und ob es sich, wie angepriesen tatsächlich zu einem guter Einstieg für neue Leser eignet.

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Garth Ennis’ “Ghost Rider: Pfad der Tränen”: Rache ist Sünde

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Der Ghost Rider ist ein Antiheld. Er ist finster, unkonventionell. Er ist ein Rachegeist. Er ist hart und brutal. Er ist bedingungslos. Dass Garth Ennis für diese Figur schreibt, ist deswegen wohl kaum überraschend. Er versetzt den Rider in den alten, harten Westen, ein Szenario wie geschaffen für ihn und für Ennis Stil. Es sind natürlich in dieser Ära weder Johnny Blaze noch Daniel Ketch im Inneren des brennenden Schädels zu finden und auch Carter Slade der Caretaker aka Phantom Rider ist dort nicht verborgen. Es ist ein neuer Ghost Rider, den Ennis hier vorstellt, und er war selten so weit vom Pfad des strahlenden Helden entfernt wie in diesem 100% Marvel Band. Es ist eine dunkle, grausame Geschichte für die Garth Ennis sogar weitestgehend auf seinen typischen schwarzen Humor verzichtet. (weiterlesen…)

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“Freaks of the Heartland” Monster, Mid-West Setting, originelle Zeichungen und eine schwache Story

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Blassgelbe Kornfelder soweit man sehen kann, das Land ist gesprenkelt mit alten Scheunen und Bauernhäusern, die Zeit scheint hier anders zu laufen; das ist der Mittlere Westen der USA. Die Menschen hier sind einfache, hart arbeitende Leute, die Probleme auf eigene Weise lösen, doch in den Kellern und Dachböden der finsteren Häuser verbergen sich so manche Geheimnisse. Ketten rasseln und grobe Findernägel kratzen an verschlossenen Türen. Steve Niles ( 30 Days of Night) will mit “Freaks of the Heartland” eine etwas andere Horrorgeschichte erzählen. Mit einer ruhigen, gefühlvollen Story soll das Fürchten gelernt, Mitleid erweckt, und die Idee von Toleranz ausgedrückt werden. Dies gelingt aber leider nur teilweise.

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“Qualen” Todd McFarlanes Leiden des jungen Spider-Man

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Durch die feuchten, finsteren Häuserschluchten New Yorks donnern die rhythmischen Schläge einer Trommel und erwecken eine Bestie aus der Schwärze des Wassers, die Echse. Zwar ist “Qualen” alles andere als aktuell, aber als eines von McFarlanes viel gerühmten Arbeiten mit dem Netzschwinger bei weitem wert Erwähnung zu finden. Aus McFarlanes Feder stammen hier Zeichnungen sowie Story und wundervoll schafft er es den Leser Spider-Mans Schmerzen spüren zulassen. Man spürt es bis zum Schluss, der weder für Spidey noch für den Leser voll zufriedenstellend bleibt.

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