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Der Höhepunkt 2008 – Rein subjektiv, versteht sich

Mein zweiter Teil des Jahresrückblicks bezieht sich auf meine ganz persönlichen Höhepunkte. So war ich von den Sandman-Ausgaben, die dieses Jahr erschienen, sichtlich angetan und freue mich, dass es wohl eine der wenigen Serien ist, die an Qualität kaum einbüsst, ebenso hat mich “The walking dead” und “Ex machina” unterhalten. Sicherlich muss ich auch “Watchmen” hier erwähnen, obwohl dieses Graphic Novel schon zwei Jahrzehnte alt ist, habe ich es erst 2008 gelesen. Als kleinen Überraschungshit muss ich auch noch die dritte Ausgabe von “Buffy” erwähnen, denn “Wölfe vor dem Tor” hat mich wohl von allen Geschichten dieses Jahr am meisten unterhalten.

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Enttäuschung 2008 – Ein kleiner Blick in die Vergangenheit

Ich wollte, wie wahrscheinlich viele andere Blogs, am Ende des Jahres noch einmal zurück blicken und schauen, was mich persönlich an Comics/Graphic Novels am meisten beeindruckt hat und was mich sehr enttäuscht hat. Mit diesem Post fange ich mit den Enttäuschungen, die sich bei mir sehr zurück halten, an ,da ich in den ersten Monaten kaum Comics sammelte bzw. keine aktuellen. Zum einen war das natürlich die “Countdown”-Reihe mit all ihren Ablegern. (weiterlesen…)

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Die Kinder der Maus – “Walt Disney”-Konzern hat einen Kurswechsel

Ich bin, wie viele andere auch, mit Mickey Maus, Donald und Goofy aufgewachsen. Sie haben mich in meiner Kindheit begleitet in Form von Heften, die ich am Wochenende von meiner Oma bekam. Da gab es zum einen das “Mickey Maus”-Heft und das “lustige Taschenbuch”. Doch man entwächst in den meisten Fällen den “Krallen” dieser Figuren und verabschiedet sich damit aus der Welt der “bunten Bilder” oder wird richtig süchtig. Die Unsummen an Euros sind dabei nicht mehr vorstellbar, zumindest will ich mir darüber keine Gedanken machen, aber wo ich mein Hobby nun lustig Tag für Tag fortführe, hat der Konzern, der bei mir die Sucht auslöste, eine Wende gemacht. Mickey Maus ist mehr oder weniger tot, es leben die neuen “Mäuse”! Eine Kolumne über eine kritisch zu beäugende Wende… (weiterlesen…)

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Obama, erhöre uns und rette die Comics!

Die Finanzkrise schlug in Amerika mit einem Knall zu. Durch zu viele Kredite, die nicht gedeckt bzw. zurück bezahlt wurden, ist es zu einem Ereignis gekommen, was nicht nur die Vereinigten Staaten stark traf, sondern auch über den großen Teich schwappte. Bei uns überlegt man staatliche Unterstützung für einzelne Großbetriebe einzuleiten, Kontrolle der Banken durch den Staat und Konsumgutscheine. Gerade in diesen Zeiten ist das Portemonnaie für Luxusartikel sehr knapp und unter dieser Kategorie fallen auch Comics.

Konsequenzen wurden bei den Comicverlägen schon gezogen. Schon weitaus früher stiegen die US-Hefte enorm in die Höhe. 2.99 $ sind mittlerweile schon normal, teilweise geht der Preis schon auf 3.99 $, was alle Grenzen der Vernunft gesprengt hat. Eine andere Wendung ist, dass man es nicht verleugnen kann, dass die beiden großen Verläge DC und Marvel ein großes Event nach dem anderen in die Veröffentlichung schicken, um die Leser möglichst dazu zu zwingen, weiter Comics zu sammeln. Dabei werden die Geschichte so präsentiert, dass möglichst viele Serien miteinander verknüpft werden, um den Leser auch die anderen Hefte, die er sonst nicht kaufen würde, aufzuzwingen. Auch Chefredakteur von DC, Dan Didio, musste die ansteigenden Heftpreise erst neulich bei einem Online-Interview rechtfertigen. Man merkt es in der Comicbranche deutlich, dass eine Veränderung im Kommen ist, die Frage wird nur sein, wie stark werden die Veränderungen und die Anpassung zur Wirtschaft sein?

Was meint ihr dazu? Seid ihr mit meinen Theorien und meinem gefährlichen Halbwissen halbwegs einer Meinung oder vertritt ihre eine ganz andere Sicht der Dinge?

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Warum der große Streit unter Fans eigentlich total banal ist, oder etwa doch nicht?

Wahrscheinlich seit der Gründung beider Verläge gibt es unter den Fans den einen Streit. Beide Verläge haben, kommerziell gesehen, zumindest in Amerika die Weltherrschaft errungen. Ihre Charaktere sind fest in der Popkultur verankert und werden teilweise wie das goldene Kalb als Götter verehrt. Es gibt Tassen, Poster, Videospiele, Kinofilme, die Kinder von Prominenten bekommen kryptonische Namen, ja, sogar Freizeitparks mit ihnen und auch natürlich die Comics selber, weswegen sie einst überhaupt entstanden. Die Rede ist von den beiden Verlägen DC und Marvel. Es gibt zwar so etwas namens “Manga”, was vom anderen Ende der Welt rüberschwappt, aber trotzdem denkt man bei dem gemeinen Begriff “Comics” meistens eher an die Superheldensparte, die dieses Medium so geprägt hat. Aber welcher der beiden Verläge ist eigentlich besser? Welche Fanecke hat damit recht, dass ihre Helden interessanter sind, oder gibt es gar keinen Unterschied? (weiterlesen…)

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Stell dir vor, es ist die 10.te Apokalypse und keinen kümmert es mehr…

Aktuell tobt die “Final Crisis” im DC-Universum, oder war es die “Infinite Crisis”? Vorher fand aber “52″ statt, ach ne, die fand ja nach der “Infinite Crisis” statt, jetzt läuft vor der “Final Crisis” ja der “Countdown zur Final Crisis”. Die Apokalypse herrscht also wieder bei DC. Bei Marvel ist es nicht anders. Die ersten Vorzeichen und Tie-Ins der “Secret Invasion” kommen nach Deutschland, es ist mir aber wie gestern, als der “Civil War” passierte. Die Verläge haben den Bock zum Gärtner gemacht. Die großen Ereignisse mit zahlreichen Tie-Ins dauern mittlerweile fast länger als die “ruhige” Zeit dazwischen. Zeit, um mal einen Rückblick zu machen. (weiterlesen…)

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Die Leiden des jungen Jason – Stets abwärts…

Diese Kolumne beruht auf den Wissenstand bis zu den Anfängen des Countdown über das Batman-Universum, wer also Angst vor Spoilern hat, sollte jetzt aufhören.

Jason Todd ist Robin. Jason Todd ist der Robin, bei dem die Leser abstimmten, ob er leben oder sterben soll. 1988 wurde damit sein Schicksal besiegelt. Der Joker erschlug ihn mit einer Brechstange und ließ die Halle, wo Jason sich befand, explodieren. Bei dem Verlag “Dino”, der vor Panini, die DC Comics übersetzte, gab es auf den Redaktionsseiten den Running-Gag, nur Jason Todd sei wirklich Tod. Als 2003 “Hush” rauskam, war es eine spannende Geschichte über einen womöglich lebenden Jason Todd. Alles stellte sich bei Hush als Lüge und Illusion heraus und es war, so wie ich es empfinde, die klügere Entscheidung. Doch damit blieb es nicht. (weiterlesen…)

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Tod und Wiederauferstehung – Sie kommen immer wieder!

In dem ersten bzw. zweiten Post dieses Blogs geht es um ein Thema, welches gerade bei der Comicszene so eine große Rolle spielt wie nirgends anders. Die Wiederauferstehung! Und sie haben es fast alle getan. Von den ganz großen wie Superman und Batman bis hin zu den unbekannteren Helden wie Blue Beetle. Um mehr verkaufte Heftausgaben von großen Comic-Events zu bekommen, wird mit dem Tod geworben. Manchmal noch sehr mysteriös, so dass man nur weiß, dass vier von fünf Charakteren eines Events wie DCs “52″ überleben werden oder auch manchmal recht offensichtlich wie bei dem neuen großen Batman-Event “Batman R.I.P.”. Doch worin liegt der Sinn der Wiederauferstehung? Was kann man als “Fanboy” den Verlägen noch durchgehen lassen und was ist einfach nur unverschämt? (weiterlesen…)

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