



(5 Stimmen, im Schnitt: 5 von 5)
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Ende der 80er erschuf Alan Moore ein Graphic Novel, welches zur Zeiten der bunten Superhelden einen traurigen Abgesang darauf schuf. Sein Werk behandelte u.a. die tiefsten Abgründe verkleideter Menschen und der Angst vor einem Nuklearkrieg. Die Geschichte wird heute noch gefeiert und kam in die Liste der “hundert besten Bücher” vom “Time Magazine” hinein. Unter Kennern gilt “Watchmen” bis heute noch als unverfilmbar und nach drei Anläufen es auf die Leinwand zu bringen, die alle vor der Fertigstellung scheiterten, versuchte es jetzt ein Jungspund namens Zack Snyder. Wider allen Regeln wagte er viel und schuf einen Film, der so nah an der Vorlage ist, wie es nur ging. Der beste Comic aller Zeiten wurde verfilmt und erklomm auch in der Filmgeschichte eine weitere Stufe im Genre der “Comicverfilmungen”. Meine erste echte “Filmperle” 2009.
Update: Aufgrund einer “kleinen” technischen Panne ist es mir leider nicht gegönnt meine Kritik von vor einer Woche wieder nach oben fest zu taggen. Deswegen kommt die selbe Kritik noch ein zweites Mal zum Start des Bildspektakel. Quasi ein Klonkrieg unter den Filmkritiken! HAH…
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Suchbegriffe
Alan Moore, Billy Crudup, Comicverfilmung, Dave Gibbons, DC, Dritter Weltkrieg, Filmkritik, Filmkritik:"Watchmen" - Ganz großes Kino, Jackie Earle Haley, Jeffrey Dean Morgan, Kalter Krieg, Kino, Malin Ackerman, Matthew Goode, Patrick Wilson, Superhelden, Watchmen, Zack Snyder