“Freaks of the Heartland” Monster, Mid-West Setting, originelle Zeichungen und eine schwache Story
Sonstige Rezis |
2. Dezember 2008 21:11 Uhr |
DirtyNastyM |
Blassgelbe Kornfelder soweit man sehen kann, das Land ist gesprenkelt mit alten Scheunen und Bauernhäusern, die Zeit scheint hier anders zu laufen; das ist der Mittlere Westen der USA. Die Menschen hier sind einfache, hart arbeitende Leute, die Probleme auf eigene Weise lösen, doch in den Kellern und Dachböden der finsteren Häuser verbergen sich so manche Geheimnisse. Ketten rasseln und grobe Findernägel kratzen an verschlossenen Türen. Steve Niles ( 30 Days of Night) will mit “Freaks of the Heartland” eine etwas andere Horrorgeschichte erzählen. Mit einer ruhigen, gefühlvollen Story soll das Fürchten gelernt, Mitleid erweckt, und die Idee von Toleranz ausgedrückt werden. Dies gelingt aber leider nur teilweise.





