“Tamara Drewe” – Wie Nick Hornby, nur halt als Frau mit verrückten Namen
Sonstige Rezis |
28. Juni 2010 14:24 Uhr |
Bateman |
Ich wusste nicht, was ich von dem Band erwartet habe, aber nach der letzten Seite war es sowohl ein Gefühl der Bestätigung wie das der Verwirrung, weil es irgendwie doch etwas ganz anderes war. Es war eine kleine Rezesion vom “Stern” oder “Spiegel”, die mir wieder in den Sinn kam, aber keine Ahnung, was da noch drin stand. Jedenfalls ist Tamara Drewe eine Sirene, der mehrere Männer in einem beschaulichen, aber verarmten Dorf in England verfallen. Als mehrere Ereignisse sich überschlagen und dies mit einem schrecklichen Vorfall endet, erlebt man das aus den Augen diverser Bewohner und Besucher der kleinen englischen Stadt. Was genau bedeutet Liebe, Treue und Schönheit? Mit Leseprobe! (weiterlesen…)





