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“Signal to noise” - Störgeräusche auf höchstem Niveau


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Gaiman und McKean zusammen sind wohl schon durch etliche andere Zusammenarbeiten berühmt geworden, da denke man nur an “Black Orchid”. Doch “Signal to noise” ist ihre erste Zusammenarbeit gewesen und aus meiner Sicht wohl auch die beste. Die bodenständige und eher verhaltene, fast schon kleine Geschichte bietet Erzählkunst auf einem hohen Level und Bilder, die man bis  höchstens von Keans spätere Werken her kennt. (weiterlesen…)

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“Batman and Robin 7″ - England und die letzte Lazarusgrube


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13786_400x600Die siebte Ausgabe schließt gewissermaßen direkt an der sechsten Ausgabe an. Der neue Batman erlebt mit seinem gegenwärtigen Sidekick Squire ein Abenteuer im fernen England. Es dreht sich um Perlen, ein englisches Blackgate und um eine Lazarusgrube. Wird man Batman wiederbeleben können? (weiterlesen…)

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“Batman 35 & 36″ - Gaimans Ende für den Ritter


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batman35_161Im Gegensatz zu manchen anderen fand ich “R.I.P.” gar nicht schlecht, trotzdem ist Gaimans “Whatever happened to the caped crusader” noch das beste aus den Konsequenzen, die sich durch das Event ergeben haben. Der Zweiteiler ist eine Hommage an eigentlich jedes “Age”, jede Inkarnation Batmans, selbst an die, die es nie gab. Dabei legt Mr. Sandman ein Ideenreichtum an den Tag, bei dem andere erblassen müssten. (weiterlesen…)

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“Final Crisis 5″ - Es wird langsam ernst


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finalcrisis528von729_631Zeit und Raum brechen zusammen, Darkseid ist auferstanden und der Krieg tobt. “Final Crisis 5″ zeigt das endgültige Ende der Welt, wie wir sie kennen. Nur ein paar wenige Rebellen leisten Widerstand. Mit dem fünften Heft der finalen Krise steigt die Spannung, die Geschichte funktioniert, auch wenn vielleicht das letzte Sahnehäubchen fehlt. (weiterlesen…)

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Die Leiden des jungen Jason - Stets abwärts…



Diese Kolumne beruht auf den Wissenstand bis zu den Anfängen des Countdown über das Batman-Universum, wer also Angst vor Spoilern hat, sollte jetzt aufhören.

Jason Todd ist Robin. Jason Todd ist der Robin, bei dem die Leser abstimmten, ob er leben oder sterben soll. 1988 wurde damit sein Schicksal besiegelt. Der Joker erschlug ihn mit einer Brechstange und ließ die Halle, wo Jason sich befand, explodieren. Bei dem Verlag “Dino”, der vor Panini, die DC Comics übersetzte, gab es auf den Redaktionsseiten den Running-Gag, nur Jason Todd sei wirklich Tod. Als 2003 “Hush” rauskam, war es eine spannende Geschichte über einen womöglich lebenden Jason Todd. Alles stellte sich bei Hush als Lüge und Illusion heraus und es war, so wie ich es empfinde, die klügere Entscheidung. Doch damit blieb es nicht. (weiterlesen…)

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Tod und Wiederauferstehung - Sie kommen immer wieder!



In dem ersten bzw. zweiten Post dieses Blogs geht es um ein Thema, welches gerade bei der Comicszene so eine große Rolle spielt wie nirgends anders. Die Wiederauferstehung! Und sie haben es fast alle getan. Von den ganz großen wie Superman und Batman bis hin zu den unbekannteren Helden wie Blue Beetle. Um mehr verkaufte Heftausgaben von großen Comic-Events zu bekommen, wird mit dem Tod geworben. Manchmal noch sehr mysteriös, so dass man nur weiß, dass vier von fünf Charakteren eines Events wie DCs “52″ überleben werden oder auch manchmal recht offensichtlich wie bei dem neuen großen Batman-Event “Batman R.I.P.”. Doch worin liegt der Sinn der Wiederauferstehung? Was kann man als “Fanboy” den Verlägen noch durchgehen lassen und was ist einfach nur unverschämt? (weiterlesen…)

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