” Buffy – Chroniken Band 1: Der erste Stich” – Altes Material a lá “Wie alles begann”
Sonstige Rezis |
19. Juli 2009 21:57 Uhr |
Bateman |
2009 ist wahrlich ein gutes Jahr für Wheadon-Fans. Panini bringt neben dem aktuellen Material noch “Angel” und “Fray”, noch dazu kann man sich jetzt noch auf altes Material freuen. Diejenigen, die das Material von Carlsen kannten, wissen, in welche Richtung die “Chroniken” gehen werden. Solide.
Man erlebt die Geschichte von Buffy, bevor sie nach Sunnydale kam, also eine Art neue Version vom alten Kinofilm. Außerdem gibt es noch eine Brücke, bei der man die Geschehnisse zwischen dem Kinofilm und dem Start der Serie erfährt, Buffys Abenteuer in Las Vegas!
Wer die Buffy-Serie von Carlsen kannte, dem werden die Chroniken nicht überraschen. Einen typischen Zeichenstil wie auch eine gewohnt durchschnittliche Qualität der Geschichten, die schon damals leider nicht überzeugen konnten. Dasselbe trifft auch leider auf den Zeichenstil zu, der vollkommen in Ordnung ist, aber leider auch nichts rausreißt.
Während die “Las Vegas”-Geschichte noch etwas mehr überzeugen kann, da hier geschickt mit den verschiedenen Handlungssträngen gespielt wird, so betrübt einem die “Kinofilm”-Geschichte schon mehr. Da ich den Plot des Kinofilms nicht knülle finde, so reißt mich dementsprechend auch das Comic-Remake nicht raus. Denn das Comic ist dem Film immer noch so ähnlich, dass er mir unsympathisch ist.
Grundsätzlich kann man die “Chroniken” flüssig und gut durchlesen. Richtige Highlights erwarten einem im Gegensatz zu “Buffy-siebte Staffel” und “Angel” abert nicht. Leider nur durchschnitt.






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