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junglegirl1_902Irrtümlich habe ich “Jungle Girl1″ für eine weitere Ausgabe von “Shanna” gehalten. Sieht genauso aus, liest sich genauso und die Hauptdarstellerin hat die selbe Körbchengröße, wenn sie denn überhaupt einen richtigen BH tragen würde. Ich hoffe, ich konnte euch mit dem Gedanken einheizen. Nein? Der Band schafft leider auch nicht mehr und dabei besitzt der keinerlei Handlung. Nur Saurier und ein halbnacktes Dschungel-Mädchen.

Eigentlich will Jana nur Essen sammeln, als unbekannte Menschen aus einem stählernen Vogel entsteigen. Das kleine Fernsehteam mit dem abgestürtzten Flugzeug ist genauso verblüfft auf Jana, wie sie auf die Gruppe. Doch viel Zeit zum Reden bleibt nicht. Jana als Mädchen im Dschungel lebt in eben diesen nicht alleine und Wilde, wie auch Saurier wollen der unerfahrenen Fernsehcrew ans Leder. Jana muss sie wieder in die Zivilisation bringen.

S. 132, HC mit Überformat, 19,95€,

Jungle Girl 0-5

Frank Cho, Doug Murray, Adriano Batista

Man weiss manchmal ja nicht wirklich, wen die Macher mit manchen Geschichten erreichen wollen. Action, japp, die war da, aber wen erreicht man noch allein mit stumpfer Action? Humor bzw. einen guten Trashfaktor gibt es nicht, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen; die meinen es damit noch ernst. Natürlich meinen die das net ernst, aber damit der Band etwas mehr Spaß machen würde, hätte man eben jenen Faktor gerne rausholen können. Man hat ja sonst nichts.

Denn auch der “Nacktheitsfaktor” fehlt. Okay, einmal zieht sie sich um, aber das zählt nicht, da man es nicht sieht. Versteht mich nicht falsch; generell brauche ich das sicher nicht, wenn die Geschichte sonst aber nichts hat und auch recht platt erzählt wird, dann bleibt halt nichts über. Interessante Figuren oder eine interessante Geschichte sucht man ebenfalls vergebens, zwar gibt es zumindest eine (!) wirkliche Wendung, aber inhaltlich lässt diese Geschichte einen so kalt wie die Schnauze eines Hundes.

Wer Babes bzw. ein Babe sehen möchte, die aber für den “Babe-Style” gut dargestellt wurde, kann beruhigt zugreifen. “Jungle Girl” ist Action mit einer ganz kleinen Prise Erotik. Jene hätte ruhig mehr ausfallen können, wenn alles andere schon nicht funzt.

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