“Batman and Robin 7″ - England und die letzte Lazarusgrube
US-Rezis |
31. Januar 2010 1:01 Uhr |
Bateman |
Die siebte Ausgabe schließt gewissermaßen direkt an der sechsten Ausgabe an. Der neue Batman erlebt mit seinem gegenwärtigen Sidekick Squire ein Abenteuer im fernen England. Es dreht sich um Perlen, ein englisches Blackgate und um eine Lazarusgrube. Wird man Batman wiederbeleben können?
“Batman” ist in England. Während er Bomben entschärfen muss, kümmert er sich auch noch darum, Zugang zu einem bekannten Verbrecher zu bekommen, der in eine Art “Blackgate” sitzt. Denn nur er kann ihm den Standort der letzten verbliebenen Lazarusgrube nennen und diese ist elementar, um ihm einen Herzenswunsch zu erfüllen. Außerdem noch Batwoman als Gaststar, sowie ein Team-Up mit Knight und Squire.
Irgendwie wurde ich nicht warm mit dieser Ausgabe. Neben dem tollen Cover, nicht das, was ich hier zeige, sondern das Variant, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Der Stil von Cameron Stewart passt einfach nicht zur Batman-Serie, selbst wenn diese mit englischen Superverbrechern, die mit Perlen besteckt sind, so kurios ist. Sein Stil ist überhaupt nicht düster, die Figuren finde ich auch sehr steif und generell fehlt mir an dem Stil der Realismus.
Die Geschichte ist eigentlich auch wenig packend. Der Anfang wird bestückt mit einer doch recht langen Actionsequenz, der Mittelteil ist bestenfalls nett und das Ende mit einem doch recht schlecht inzenierten Gastauftritt Batwomans und dem Cliffhanger ist auch nicht so das Wahre. Auch gelbe Minenarbeitergeister wirken nicht typisch morrissons-seltsam, sondern einfach nur schlecht.






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