“Fables 9: Wölfe” - Gewohnt gut, sogar gewohnt verdammt gut
Vertigo/Wildstorm-Rezis |
25. Juni 2009 22:00 Uhr |
Bateman |
Um den ersten Absatz mal kurz zu halten. “Fables” war und ist eine der besten Serien und scheint dies auch bleiben zu wollen. Es ist leicht, besitzt Tiefe, einen guten Zeichner und ist irgendwie auch wieder wunderbar leicht. Gewissermaßen locker flockig im Abgang.
Mogli soll den Wolf aufsuchen, der seit dem Aufstand nicht mehr bei den anderen Fables wohnt. Als er den Wolf findet, stellt er ihn ein Angebot zur Aussicht, welches ihm ein vollkommen neues Leben ermöglichen könnte. Er müsste nur beim Feind eindringen.
Es bleibt gewohnt gut. Der Stil bleibt und ist immer noch passend. Die Geschichte ist ausgeklügelt, geht einige Pfade und kann mit einem schönen Ausgang und einer neuen Situation für den nächsten Band überraschen. Bei “Fable” ist man aufgehoben wie eine gute TV-Serie, bei der man weiß, dass die Qualität nicht nachlässt, bei der man weiß, dass die Leute, die in der Geschichte mitspielen, schon fast Vertrauten, ja, sogar Freunde von einem geworden sind.
Auch dieser Band lässt einen wieder gewohnt gute Minuten/Stunden in der Welt der Fables verbringen, voller Tragik, Humor, Action und Fantasy.
Die nächste Rezi wird länger.



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